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dunkel immer, wie jetzt, darnach gehandelt, nicht weniger
Eigen- und nicht mehr; nur seine Lage, seine Um-
a ver- stände, folglich seine Leidenschaften, sind
et- — nicht immer dieselben. Wir sind vermittelte
ennen, Wesen, und haben deßwegen auch unaufhörlich mit
Mitteln und Zwecken zu thun, welche nie die letztensi, die Mittel und die letzten Zwecke sind. In diesem Ver-letzte, stände ändern sich auch unsere Zwecke oft, und es kann
Jeder mit Wahrheit von uns gesagt werden, daß wir uns
r nach- bessere, vernünftigere vorsetzen, welches aber mehr
Zitte nicht sagen will, als daß wir schicklichere Mittel
gefunden haben; bessere Maschinisten oder Mechani-ker geworden sind. Der Mensch selbst wird nicht'reun- dadurch gebessert, und seine eigentlichen letzten
ch ver- Zwecke, die auf lauter Bedürfnisse, lauter Elend
ingene sich beziehen, bleiben dieselben. Dieß wird sehr bei
dem Lobe, das man den Fortschritten der Vernunftertheilt, außer Acht gelassen,utigen * * *
nfälle, Sind nicht alle Tugenden geworden, ehe sie Na-
llkom- men hatten und Vorschrift? Das Buch des Lebens
lassen. will geschrieben seyn, ehe man ihm ein Register an-
> auch hängen kann. Dergleichen hinten nach gemachte Re-
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