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gister sind unsere Skttenlehren, und sie werden in der d
Regel von Leuten gemacht, die vom Buche nichts l
verstehen. Andre, die auch nichts davon verstehen,glauben, das Register sey die Grundlage des Buchs,und die Kunst, darin aufzuschlagen, die wahre Kunst e
zu leben. Sie schlagen aber darin immer nur für An- r
dre auf, nicht für sich. Es ist etwas ganz Andres,was die Menschen in ihren verschiedenen Lagen treibtund lenkt, sie einig oder uneinig mit sich selbst und l
Andern macht. Wo Einheit der Zwecke entsteht, da <
wird Harmonie, da entsteht Sitte und beweiset sich i
als eine Macht. i
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Das Leben ist nicht eine gewisse Gestalt des Lei-bes , sondern der Leib ist eine gewisse Gestalt desLebens. Der Leib verhält sich zur Seele, wie sichdas Wort zum Gedanken verhalt.
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Das vernünftige Wesen besteht im Vernehmenseiner selbst; es geht in sich selbst zurück. Was esvernimmt, in so fern es durch Sinnlichkeit bedingtist, heißt es Natur; was es vernimmt, in so fern es