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Dinge: ihm fehlt die Erkenntniß des Guten ge
und Bösen. ih>
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Vernunft ist das Bewußtseyn des Geistes. Wer B
die Vernunft verliert, der verliert sich selbst, dasSelbstbewußtseyn, das eigene Seyn und Bleiben,die Person. Persönlichkeit ist also von Vernunft,
Vernunft von Persönlichkeit unzertrennlich. Wer sich ni
einem Affect überläßt, den er nicht zuvor sich selbst D
überlegt, am Guten geprüft, und ihm das Maß be- al
stimmt hat, der handelt unvernünftig. Mit der G
Vernunft ist also nothwendig Freiheit verbunden, do
und das Bewußtseyn der Persönlichkeit gl>
ist das Bewußtseyn der Freiheit. Die ha
Freiheit, deren sich das vernünftige Wesen bewußt W
ist, besteht darin, daß er sich das Vermögen zu- G
schreibt, seinen sinnlichen Begierden und Neigungen rm
zu widerstehen, daß es sich von der materiellen Welt al
isoliren kann. Der Geistkann seinenKör- V
per von sich werfen. — Ohne Vernunft han- zu
dein, ist thierisch; wider die Vernunft handeln, B
lasterhaft; denn in dem Ausdruck, wider die Ver-nunft handeln, ist enthalten, daß die Vernunft ge-