Band 
Sechster und letzter Band.
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ständig den Zusammenhang des Zufälligen mit demNothwendigen, d. h. er sucht, wie der Theil, dener wahrnimmt, mit dem Ganzen, das er nothwendigvoraussetzen muß, zusammenhängt. Indem er dasGanze zu dem Theile findet, oder dem Theile im Gan-zen seinen Ort anweiset, gewinnt er Erkenntniß. —

Ich erkenne, heißt: ich erfahre, daß ich schon kannte.

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Wenn der Mensch sagt: ich selbst, so scheinter unter dem Selbst eigentlich den sinnlichen, denempfindenden Menschen zu verstehen. — Wer dasSelbst außer Acht zu lassen weiß, nähert sich einerreineren, nähert sich der göttlichen Natur. — DasThier hat ein Selbst, kaun aber nicht sagen: Ichselbst, weil es nichtsageN kann: Ich - ein-Anderer.Hierzu würde die Vorstellung eines Ich crfodert, demsowohl das Ich - selbst als das Ich - ein - Andererübergelegt werden könnte. In dem Thiere bemerkenwir eine blos sinnliche Ueberlegung. Es empfindetdie Beschaffenheiten der Dinge in Beziehung auf esselbst, die Veränderungen, die sie in ihmhervorbringen, nicht seine eigene Be-schaffenheiten in Beziehung auf die