Band 
Sechster und letzter Band.
Seite
181
JPEG-Download
 

181

len der! jederchieds-sobaldur dasde un-arthei->f dieselet sich) aus,'ür sichdeml muß.wsserenaß un-ewähr,leistet;solchess giebteines.-bietener un-Dinge

einer inneren, unsichtbaren Welt sollen nicht in dengroßen Tauschhandel des materiellen Gewerbes, alsetwas, womit man wie mit gutem Papiere wech-seln könnte, eingeführt werden; denn obgleich dieserKredit noch unentbehrlicher zum Bestände der mensch-lichen Gesellschaft, als der gewöhnlich so genanntezum Bestände des Handels ist, so sind sie im Grundedoch von ganz verschiedener Natur, und ganz anderenGesetzen des Daseyns und Wirkens unterworfen.

* ^ *

*

Es ist nie zu spät mit uns, so lange wir nochunsere Fehler gewahr werden, sie mit Widerwillentragen, und edle Triebe sich, eroberungssüchtig, inuns regen.

*

Was du glücklich bist, sagte ich zu L., daß dueinen so freien Willen hast! Indem ich dieses sagte,fiel es mir lebhafter aus, daß wir, was wir dieFreiheit des Willens nennen, nicht sowohl in dasVermögen zu Wahlen, als in die Kraft, unsern Wil-len zu thun, setzen.

*

Die stärkste Leidenschaft des Menschen ist die