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dünken zu steuern, als die Eingebung eines feindli-chen Dämons verworfen werden.
Ich predige hier zuerst mir selbst; denn obgleichschon in meinem fünf und fünfzigsten Jahre, bin ichdoch noch weit entfernt, die Gerechtigkeit so zu lie-ben, daß ich mich nach ihren Gesetzen überall und injedem Augenblick zu mäßigen im Stande wäre. Aberich liebe sie dennoch aufrichtig, halte sie vor Augen,demüthige unablässig mich vor ihrem hohen Ideale,strebe dem beständigen Gehorsam gegen ihre Gesetze,als der höchsten Tugend; der Fertigkeit in diesemGehorsam, als dem höchsten Gute nach. So habeich eine Mäßigung mir doch errungen, und Ruheder Seele, Freiheit des Gemüthes in demselbenMaße. Ich darf meinen Weg also Andern auchempfehlen. Die Selbsterkenntniß begegnet uns aufdiesem Wege bald; und wo diese ist, da verschwin-den Stolz und Trotz von selbst.
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Das ist gewiß und wahrhaftig, daß der Menschein thätiges Wesen ist; er ist unaussprechlich glück-licher m Abkehrung großer Uebel, von denen er wirk-