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lich leidet, als in dem bloßen Genuß des Guten,das er nun einmal ganz hat.
Alle Geschäftigkeit des Menschen geht auf dieZukunft; denn die Gegenwart ergiebt sich von selbst,und läßt keine Geschäftigkeit mehr zu. Der Gradder Fähigkeit, in die Zukunft zu sehen, bestimmt denGrad der menschlichen Größe; denn die Seele han-delt um so mehr aus sich selber, und leidet wenigervom Aeußerlichen.
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Je größer das Vermögen eines Menschen ist, nachentfernten Zwecken zu handeln, desto stärker sein Geist.
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Wenn der Mensch nur so viel an Verstandgewinnt, als er an Sinn verliert, so geht errückwärts.
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Wir leben immer voran, nie zurück, und esgiebt keinen bleibenden Augenblick; darum laßt unsinnere Ruhe vor allen Dingen suchen und ihr Allesaufopfern. Jedes Schicksal ist erträglich, nur die