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t die eine Empfindung, Begierde, Leidenschaft die andere
Chri- einschränkt, bedingt, folgt noch kein Recht der mäch-
: aus tigeren über die mindermächtige. Gewalt gegen Ge-
l. walt gebiert nie ein Recht, sondern nur Ansehen ge-
gen Ansehen, und das höchste Ansehen ist bei derkann, Vernunft,
läug- * . *
Die Des Hobbes Irrthum besteht darin, daß er es
nmer für ein und denselben Satz hält, daß Jeder ein
Recht auf alles habe, und daß Alle ein Recht aufalles haben. Dieses ist wahr, und es folgt daraus,That daß sie sich zu einer Theilung verstehen müssen,
r der Jenes ist falsch, und hat den Widerspruch in sich;
Seele, Alles können nicht Mehrere haben. Der Satz, wenn
eben. er wahr seyn soll, muß eigentlich so ausgedrückt wer-den: wir haben alle ein gleiches Recht
und an alles,
etze." * * *
i Es Es ist überall unter der Würde des Menschen,
Zorn blos als der Stärkere Gesetze geben zu wollen, und
8eld- sich des Druckes, den man, wie ein Klotz, blos durch
dem seine Masse verursacht, als einer lebendigen Kraft
daß Zu freuen.
VI.
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