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seinem Handeln, in seinem Streben nach nichts!Alles soll naturwidrig, naturverachtend in uns seyn.
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Was der Mensch sucht, was ihn überall leitet,ja selbst erleuchtet, ist Freude. Ersuche, sagtman, Freude an sich selbst, die ist beständig,denn er selbst kann sich selbst nie verlassen. Falsch!das Ich von heute ist nicht das Ich von gestern;beide sind von einander oft so verschieden, daß daseine sich gar nicht in das andere zu finden weiß.Seine leere Form ist das reine Nichts, und dasBleibende (was nicht Form an ihm ist) ist ihmgänzlich unbekannt.
Er sucht sich in der ganzen Natur und findetsich nicht. Was er für sich selbst hielt, war nurWiderschein von einem andern, und dieses andereverschwand, war vergänglich, und er sank in seinNichts zurück.
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Der Mensch ist ein strebendes Geschöpf; erempfindet in der Zeit, die nie still steht, keineneigentlichen Moment hat. Was ist Gegenwart?Eine Erscheinung aus Vergangenheit und Zukunft.