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ganz in unserer Gewalt. Alles übrige ist ein Glaube,oder ein« Kraft, die uns von oben gegeben werdenmuß. Wir können uns unsere Ueberzeugung oft vor-trefflich sagen; aber was wir uns sagen, überzeugtuns jetzt nicht mehr. Wir können uns unsere Ueber-zeugung oft so nachdrücklich sagen, daß wir glauben, Z§
wir hätten damit uns überzeugt; läßt uns aber das S
Gefühl im Stich, so empfinden wir es anders.
Darum kann uns oft ein Mährchen mehr Kraft und
Muth verleihen, als alle Philosophien zusammenge- all
nommen. Hier haben wir dieSache, wenigstens ist
für den Augenblick, dort nur Symbole, höchstens we
Analogien. ck'existai8 rrop) pwur ei-aiucki-6 clo ces'
ser ck'ötrs. Darin liegt das Princip und die Summe
aller Ueberzeugung. lill
Wir alle möchten gern zaubern, Wesen in Wortebannen, und dann wieder mit Worten Wesen er- so
schaffen können. Wir wollen durchaus die Götter „ All
selbst machen, die vor uns her gehen, sich vor unsher tragen lassen sollen, um uns zu dienen auf un-sern Wegen. da!