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Ende suche ich. Ich gehe den Wundern nach, wieAndere der alle Wunder vertilgenden Wissenschaft.Wer den Wundern ein Ende macht, ist nicht meinFreund.
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Ich habe noch keinen Irreligiösen gekannt, deres nicht für erlaubt gehalten hatte, das Böse zuthun, damit Gutes daraus entstehe.
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In der Welt ist Liebe, Weisheit, Fürsorge, Ge-rechtigkeit u. s. w. Diese können nicht in Stückendarin seyn; aus Stücken wird nichts. Kein Seynohne Selbstseyn, kein Selbstseyn ohne Selbständig-keit, keine Selbständigkeit ohne absolute Einheit.
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Das Wahre und das Gute gleicht dem Golde.Das Gold liegt selten offen und gediegen da; esdurchdringt aber unsichtbar die Körper, die esenthalten.
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Neuerungen sind überall nicht nur erlaubt, son-dern verdienstlich, wenn sie Entdeckung sind.
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VI. L