Band 
Sechster und letzter Band.
Seite
209
JPEG-Download
 

209 —

iehen,>egen,) wirngen,rgensmsernkön-it undeßwe-'.enschnunst. ein-

von

uns

; des

- einieses

Ende suche ich. Ich gehe den Wundern nach, wieAndere der alle Wunder vertilgenden Wissenschaft.Wer den Wundern ein Ende macht, ist nicht meinFreund.

*

Ich habe noch keinen Irreligiösen gekannt, deres nicht für erlaubt gehalten hatte, das Böse zuthun, damit Gutes daraus entstehe.

* * *

In der Welt ist Liebe, Weisheit, Fürsorge, Ge-rechtigkeit u. s. w. Diese können nicht in Stückendarin seyn; aus Stücken wird nichts. Kein Seynohne Selbstseyn, kein Selbstseyn ohne Selbständig-keit, keine Selbständigkeit ohne absolute Einheit.

* *

*

Das Wahre und das Gute gleicht dem Golde.Das Gold liegt selten offen und gediegen da; esdurchdringt aber unsichtbar die Körper, die esenthalten.

*

Neuerungen sind überall nicht nur erlaubt, son-dern verdienstlich, wenn sie Entdeckung sind.

* * *

VI. L