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halten
sie-
n Kantl TageNicht-h michrdrieß-, ihnenl, und
Ich
s So->e singliefen, ^n msi-hinge-n von
wun-m se-tz albt, diedinge,
und doch welch ein Eindruck, den sie gleich in ihremzweiten Dialog mit Odysseus macht, nachdem Ajasin seinem Wahnsinn erschienen istl die abgeschmackteSchwätzerin wird ein himmlisches Wesen in dem Au-genblick, da sie sagt:
Odysseus, schaust du nun, wie groß die MachtDer Götter sey; war wohl ein weisererAls er, gerüstet mehr zu hoher That?und Odysseus antwortet:
— mehr noch als auf ihn, blick' ich auf mich,Und sehe, daß wir Menschen alle, dieWir leben, Traumgestalt und Schatten sind.Und nun der Chor und Tekmessa, und Ajas selbst lWarum ergreift uns, wenn uns bei diesem erha-benen Gedicht die decenten, wahrscheinlichen, regel-mäßigen Schauspiele der Franzosen einfallen, einEckel an diesen aufUntadel von Seiten der VernunftAnspruch machenden Geburten der Kunst? Warumsinkt ihre Kunst vor der Kunst des Griechen so ganzzu Boden? Sie sinkt zu Boden, weil der Griechewahrhaft Dichter, weil er Seher ist. Du bistder Mund der Wahrheit, rufen wir dem Griechenzu; du giebst uns wieder, was dir selbst erschienen
halten
sie.
n Kantl TageNicht-h michrdrieß-, ihnenl, und
Ich
s So->e singr lesen, ^n msi-hinge-n von
wun-lN ge-ll albt, diedinge,