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ist; jener hat nur ungewisse Sage, und giebt unsdaraus wieder nur, was ihm wahrscheinlich vor-
kommt. Ux
Fülle des Menschensinnes, ja, du bist hoch erha- in!
ben über deinen aufgeblasenen Substituten, Abstrac- tig
tion! O der reinen Erkenntniß, die nur Haut und der
Gerippe ist, ohne Eingeweide, ohne Seele! Wer ten
anders weiß, was im Menschen vorgeht, als der üb«
Geist, der in ihm ist? Quelle aller Gewißheit: die
Du bist, und Ich bin! Und ich fange an zu Fr«
zweifeln, daß ich bin, wenn ich euch höre, ihr Ge-setzgeber der Vernunft, ihr Schöpfer einer reinenPhilosophie.
* ^ * be
Allen lebendigen Wesen kommt nothwendig Em- spr
pfindung mit verknüpfendem Bewußtseyn zu, wel- sör
ches die Grundlage des Verstandes ist, nämlich des gw
Vermögens, das Mannigfaltige der Empfindungen un«
und Wahrnehmungen in einem und demselben Be- dlo
wußtseyn zu vereinigen. Das Gefühl der Indivi-dualität ist ein Analogon der Persönlichkeit, es darfaber nicht als eine Anlage dazu oder als ein An-fang derselben betrachtet werden. Die blos thie- wi