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§ Ent-wei-ch desangeni Be-idivi-l darfAn-thie-
rische Wahrnehmung, wenn sie auch durch einenzweiten, dritten und vierten Verdauungsweg derReflexion durchgeführt, und darin, wie das Futterin den wiederkäuenden Thieren, auf das Mannigfal-tigste bearbeitet würde, könnte doch unmöglich zuder dreieinigen Erkenntniß eines in sich wahren, gu-ten und schönen gedeihen. Diese geht aus einemüberschwenglichen Gefühle unmittelbar hervor; wodieses Gefühl ist, und nur da, ist Bewußtseyn derFreiheit, der Person, Geistes-Bewußtseyn.
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Philosophiren heißt sich nach allen Seiten hinbesinnen. Wir wehren uns gegen den Wider-spruch, der die Einheit unseres Bewußtseyns (Per-sönlichkeit) zerstören, der uns tödten will. Wer sichganz aus der Sinnlichkeit, aus aller Empfindungund Vorstellung hinaus besinnen will, (durch einbloßes Denken als Denken) wird toll.
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Der Begriff geht der Sache vorher; durch ihnwird das ihm gemäße erst möglich; er ist, wenn es