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Dicke, welche ihr Körper erreichen wird, erweitern könne.
— Die Wasser-Insekten suchen, wenn ihre Verwand-lung herannaht, einen Halm, kriechen daran aus demfeuchten Element in die Höhe, werfen ihre Puppenhautab, und theilen mit ausgebreiteten Flügeln die Luft.
Dieser Papillvn legt hernach seine Eier nicht auf dasTrockne, sondern tragt sie ins Wasser, wo seine Brütgedeihen kann.
Mehrere Beispiele aus dem Znsektenreiche würdenüberflüssig seyn; ich gehe also zu einer andern Thier-art über.
Hier bietet sich meiner Einbildungskraft zuvörderstder Biber an. Ich darf voraussetzen, daß seine Ge- »
schichte meinen Lesern bekannt ist, und also geradezufragen, welcher Sinn, welche Feinheit des Sinnes wärewohl im Stande, diesem Thiere zu bedeuten, es müsse,wenn es in einem Flusse sich niederlasse, seine Wohnun-gen durch einen mit Schleußen versehenen Damm schü-tzen, in einem See aber, der dem Aufschwellen undFallen nicht so unterworfen ist, habe es dieser Vorsichtnicht vonnöthen? — Ferner, wo nehme ich bei demBiber den Zug her, der seine Sinne auf einen Punktheftet, ihn zur lebendigen Maschine für sein Kunstwerkmacht, da dieses Kunstwerk in keiner nothwendigenVerbindung mit der Erhaltung weder des einzelnen Ge-schöpfs, noch der Gattung steht? Viele Biber werdengeboren, pflanzen sich fort und sterben, ohne jemals
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