Band 
Sechster und letzter Band.
Seite
271
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vereinigt zu einem Ganzen, und nur um seines Lebenswillen da.

Die Untersuchungen über die Aegyptier und Chlnc-ser zeichnen sich auch noch besonders dadurch aus, daßder Geschichtskundige darin eben so wenig den Philoso-phen, als dieser jenen verlaßt. Einem aufmerksamenLeser wird dieses nicht entgehen. Fehlt es diesem nurnicht an Fähigkeit, den Hrn. von P... bei der Samm-lung seiner Data Schritt vor Schritt zu begleiten, sobedarfs weiter keiner großen Anstrengung des Geistes;der schlichte Menschenverstand wird ihm die Resultatevon selbst aufdrangen.

Und eben aus diesem Gesichtspunkt erscheint mirunser Verfasser am verehrungswürdigsten. Seine bestenBestrebungen gehen dahin, das Gebiet der geraden, un-befangenen Vernunft zu erweitern, und mit ihr unddurch sie zu thun, was man gewöhnlich nur durch (derHimmel weiß was für) Zaubersprünge ausrichten zukönnen, vorzieht. — Gestehen Sie mir, mein Freund,daß solch ein Mann allen»Pedanten ein wahrer Greuelseyn muß. Womit vertrieben die Herren sich die Zeit,und wie kamen sie zu rechte, wenn es Mode würde, dieSachen dergestalt anzugreifen, daß etwas dabei herauskäme, und sie sähen ihren Werth auf das Maß ihresgesunden Verstandes und ihrer reellen Einsichten re-ducirt?

So viele Schwierigkeiten ich auch bei dem Entwürfesehe, Ihnen von den Philosophischen Untersuchungenüber die Aegyptier und Chineser einen Auszug darzule-