Band 
Sechster und letzter Band.
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und

von

Seifte

Zweiter Brief.

rden _

chei-

ßken beinahe hatte ich Ihnen anftatt des versprochenen

^ ZU Auszuges eine recht gründliche Deduction, warum ich

lheit meinen Vorsatz, ihn zu machen, aufgeben muffen, ein-

uüs- geschickt: aber ich halte Wort. Die Materien werde ich

auch dergestalt von einander trennen, und wieder zusam-

ege, men ordnen, daß Sie dasjenige, was jedwedes der

vial beiden Völker betrifft, welche die Untersuchungen des

neu Hrn. v. P... zum Gegenstände haben, in einer unun-

)ers terbrochenen Folge beisammen finden. Die Chineser

iche will ich zuerst vornehmen.

und Durch die plumpen Uebertreibungen einiger Missio-nar- narien und Reisebeschreiber, bei denen gesunde Ver-

ade nunft weniger als das Wunderbare galt, und welche

or- Erdichtungen für Geschichte ausgaben, ist Ehina sehr

"er berühmt unter uns geworden. Ohne Zweifel wird man

!U- das handgreiflich Falsche in allem diesem je mehr und

nn wehr erkennen lernen, und den Ehinesern ein ähnliches

Schicksal mit den vorgeblichen Riesen der Magellanicaer- angcdeihcn lassen, welche, zwei Jahrhunderte durch,

"it zehn Fuß hoch waren, und nunmehr auf die gewöhnliche

aie Menschengröße herunter gesetzt sind.

Es ist schwer zu sagen, warum die Europäer durch-aus an den äußersten Küsten von Asien ein, sie an Ein-