und
von
Seifte
Zweiter Brief.
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ßken beinahe hatte ich Ihnen anftatt des versprochenen
^ ZU Auszuges eine recht gründliche Deduction, warum ich
lheit meinen Vorsatz, ihn zu machen, aufgeben muffen, ein-
uüs- geschickt: aber ich halte Wort. Die Materien werde ich
auch dergestalt von einander trennen, und wieder zusam-
ege, men ordnen, daß Sie dasjenige, was jedwedes der
vial beiden Völker betrifft, welche die Untersuchungen des
neu Hrn. v. P... zum Gegenstände haben, in einer unun-
)ers terbrochenen Folge beisammen finden. Die Chineser
iche will ich zuerst vornehmen.
und Durch die plumpen Uebertreibungen einiger Missio-nar- narien und Reisebeschreiber, bei denen gesunde Ver-
ade nunft weniger als das Wunderbare galt, und welche
or- Erdichtungen für Geschichte ausgaben, ist Ehina sehr
"er berühmt unter uns geworden. Ohne Zweifel wird man
!U- das handgreiflich Falsche in allem diesem je mehr und
nn wehr erkennen lernen, und den Ehinesern ein ähnliches
Schicksal mit den vorgeblichen Riesen der Magellanicaer- angcdeihcn lassen, welche, zwei Jahrhunderte durch,
"it zehn Fuß hoch waren, und nunmehr auf die gewöhnliche
aie Menschengröße herunter gesetzt sind.
Es ist schwer zu sagen, warum die Europäer durch-aus an den äußersten Küsten von Asien ein, sie an Ein-