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für jene kindische Wahrsagerei vorgeschrieben hat, woman das Schicksal durch den Wurf magischer Stäbe ^
fragt*). Ueberhaupt wird manches umständlichere, ?ul
was Hr. v. P... von diesem Manne anmerkt, vielleicht ^
diejenigen erröthen machen, welche in Europa ihn alseinen unvergleichlichen Weltweisen darstellten. Werunter uns Bücher schriebe, wie die von Confucius, der ^
fände keinen Verleger, oder richtete ihn zu Grunde, so ischwer dieses auch ist. ^>m
In dem Artikel Religion, bestreiket unser Verfasserdie Irrthümer, worin man sowohl in Absicht desDeismus der alten Chineser, als des Atheismus der —
neuern gewesen» Dieses .Volk hatte von jeher eineMenge von allerhand abergläubischen Gebrauchen. dazi
Noch heut zu Lage sieht man zu Pekin einen Tempel lLch
der Sonne und einen Tempel des Mondes, worin die- ihre
sen Planeten wirklich gottesdienstliche Ehre erzeigtwird; und dieß ist ein Factum, woran niemand unter
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dem Vorwande zweifeln muß, weil die Jesuiten dieser ^
Tempel niemals erwähnt haben. Diese Priester hatten alle
hiezu ihre Ursachen; aber sie unterstanden sich doch nicht, füll
dem Cardinal Tournon gerade zu widersprechen, der °bei
wohl unterrichtet war, und den zu Pekin eingeführten ^
Gottesdienst Abgötterei nennt; ein Ausdruck, welchen ^
der Hr. v. P... nicht immer zulassen will, sondern an ^
dessen Stelle sich des Worts Aberglauben bedient; theils We
um die Ideen, theils um die Sachen selbst zu mildern. ver
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*) Vi-äelou notics äs x- 470. — "n