301
t, woStäbeichere,Reicht-n alsWers, derve, so
rfassert des>s dereineuchen.empelr die-^rzeigtunterdieser,attennicht,, derhrtenllchen:n antheilsdern.
Dayle sagt in einem Artikel seines Wörterbuchs, dasatheistische System des Spinoza hänge viel schlechterzusammen, als das System der chinesischen Gottes-läugner; aber man weiß, wie wenig der sonst so scharf-sinnige Bayle den Spinoza verstanden hat, und indem gegenwärtigen Fall irrt er auf eine ganz seltsameWeise. Unstreitig ist Spinoza unter allen Anhängerndes Atheismus derjenige, der über falsche Grundsätzeam besten raisonnirt hat; die chinesischen Gelehrtenaber raisonniren nie mit einiger Nichtigkeit, wie selbstDü Halde bezeugt*), bei dem man sie als die unwis-
*) Die unglaubliche Unwissenheit der Chineser trägt sehr vielesdazu bei, daß sowohl die Gelehrten als Ungclehrten so leicht in denlächerlichsten Aberglauben gerathen. Ich rede aber hier nicht vonihrer Unwissenheit im Handel und Wandel: denn da übertreffensie den Witz der Europäer. Ich meine auch nicht ihre Regierungs-gesetze: indem wohl kein Volk in der Welt ist, das bessere Poli-zeiverordnungen dätte, und sich auch leichter regieren ließe. Esbetrifft meine Beschuldigung auch nicht ihre Sittenlehre, die ausallerhand artigen Maximen besteht; ihre Bücher sind damit ange-füllt, und es kömmt nur auf die Ausübung derselben an. Alleineben diese Lehrer, die ein bischen Moral im Kopf haben, wissengemeiniglich von den andern Theilen der Weltweisheit nichts; siekönnen keinen richtigen Schluß von den Wirkungen der Naturmachen, um die sie sich auch nicht einmal bekümmern; sie wissennichts vom Wesen ihrer Seele, und von einem ersten und oberstenWesen, indem sie sich mit ihrem Nachdenken nicht gerne so hochversteigen; sie wissen nichts von einem andern Leben und von derNothwendigkeit der Religion. Und dennoch soll man nicht leichtein Volk finden, das fleißiger studirte. Aber sie bringen ihre