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große Liebhaber von unterirdischen Gangen und Ge-mächern, und das Ansehen vieler ihrer Gebäude ist wie ni
von erkünstelten Felsen. Von der Bauart der Aegyptier di
ist die Bauart der Chineser ganz und gar unterschieden; sü
am wesentlichsten aber wohl dadurch, daß jene das ül
Dauerhafte, das Unzerstörbare, und gleichsam daß di
Ewige beäugten; diese im Gegentheil alles sehr zer- so
.brechlich anlegen. di
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Die Obelisken und Pyramiden waren dem Wesen, di
welches diese Welt beleuchet, zu Ehren errichtet; und , ornur um deßwillen, sagt der Hr. v. P..., seyen ihre ch
vier Seiten von den Priestern gerade nach den vier hc
Hauptgegenden des Himmels gerichtet worden. Er Ki
verwirft aus sehr annehmlichen Gründen die Meinung, M
daß die Obelisken zu Sonnenzcigern, und die Spitz- B
säulen zu Andeutung der Wendung der Sonne im A
Thierkreise gedient haben. Eben so wenig sollen letztere N
zu Grabstätten für Könige bestimmt gewesen seyn; sei
welches unter andern auch Schaw bestritten, und sich da
darzuthun bemüht hat, der marmorne Kasten in der de
großen Pyramide sey kein eigentlicher Sarcophag. de
Den Muthmaßungen des Hrn. von P... zufolge,stellte dieser Kasten die Grabstätte des Osiris vor,wie man denn in Aegypten mehrere dergleichen gehabt, S
und das vorgebliche Grabmahl des Osymandyas — Ji
ein aus Osiris und Mendes sichtbarlich zusammen- Ich
gesetzter Name — ebenfalls wohl nichts anders gewesen im
seyn möge. itü