Band 
Sechster und letzter Band.
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große Liebhaber von unterirdischen Gangen und Ge-mächern, und das Ansehen vieler ihrer Gebäude ist wie ni

von erkünstelten Felsen. Von der Bauart der Aegyptier di

ist die Bauart der Chineser ganz und gar unterschieden; sü

am wesentlichsten aber wohl dadurch, daß jene das ül

Dauerhafte, das Unzerstörbare, und gleichsam daß di

Ewige beäugten; diese im Gegentheil alles sehr zer- so

.brechlich anlegen. di

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Die Obelisken und Pyramiden waren dem Wesen, di

welches diese Welt beleuchet, zu Ehren errichtet; und , ornur um deßwillen, sagt der Hr. v. P..., seyen ihre ch

vier Seiten von den Priestern gerade nach den vier hc

Hauptgegenden des Himmels gerichtet worden. Er Ki

verwirft aus sehr annehmlichen Gründen die Meinung, M

daß die Obelisken zu Sonnenzcigern, und die Spitz- B

säulen zu Andeutung der Wendung der Sonne im A

Thierkreise gedient haben. Eben so wenig sollen letztere N

zu Grabstätten für Könige bestimmt gewesen seyn; sei

welches unter andern auch Schaw bestritten, und sich da

darzuthun bemüht hat, der marmorne Kasten in der de

großen Pyramide sey kein eigentlicher Sarcophag. de

Den Muthmaßungen des Hrn. von P... zufolge,stellte dieser Kasten die Grabstätte des Osiris vor,wie man denn in Aegypten mehrere dergleichen gehabt, S

und das vorgebliche Grabmahl des Osymandyas — Ji

ein aus Osiris und Mendes sichtbarlich zusammen- Ich

gesetzter Name — ebenfalls wohl nichts anders gewesen im

seyn möge. itü