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Tafeln. Manethon zog die in den unterirdischen gel
Gängen errichteten Hermes-Säulen, bei Werfer- ha>
tigung seiner ägyptischen Geschichte, zu Rathe. Diese Kü
Gedenksteine waren, nach dem Zeugniß eben dieses zu
Manethon und anderer Schriftsteller des Alter- Ml
thums, in dem geheimsten Theile des Tempels, LZzr. ger
turn genannt, und selbst in den Kellern, wohin sich wo
die Priester zum Studiren begaben, eingeschlossen. sch
Daß Hermes selbst, (Nercurius dHurnegistus, sen
llrot,) ein bloßes mythologisches Hirngespinnst ge-wesen, hat Zablonski unwidersprechlich dargethan. wc
Unter dem Namen Hermes oder Thot gaben die v.
großen Collcgia alle Werke, welche die Landes - Reli- asi<
gion angingen, heraus: denn kein Priester und kein Ee
Particulier schrieb in seinem eigenen Namen über best
dergleichen Materien. Bon Büchern, welche die Ae- i>nr
gypticr für höhere Eingebung gehalten, weiß man ver
nichts; aber für heilig galten dem Volk alle diesen!- Hr
gen überhaupt, welche die Rechtsgelehrsamkeit, dieGeschichte und Astrologie betrafen; vornämlich wenn f""
sie von den Pharaonen selbst waren nachgesehen undberichtiget worden. Dem Hrn. v. P... zufolge, istdie ganze Zeit, während welcher die ägyptischen Pric- pur
ster ihre Hieroglyphen auf Steine gruben, die Zeit sur
des ersten Hermes: die nachfolgenden Jahrhunderte, gest
während welcher sie sich der Blätter von Papyrus At>s
bedienten (denn sie durften kein Pergament anrühren) Rei
gehören dem zweiten Hermes zu. ^
Die Kunst, worin die Aegyptier es am weitesten gle.