Band 
Sechster und letzter Band.
Seite
327
JPEG-Download
 

327

i Gat-Leutei, vonas un-rlichcniltnisseie undundbeimihremd ausgenge-)arumichtig-

n hier> allere un-könne,'ließe,enigermmtenneh-r ein-chat-Weltstungs dievon

sich geben, nennen wir einstimmig ihre wahren Vor-stellungen; alle andere Vorstellungen der Gegenstände,wenn sie außer dieser Sphäre geholt sind, lind jenenwidersprechen, nennen wir irrig, falsch, betrü-gerisch, und nur in so ferne gelten sie uns für wahr,als sie mit jenen übereinstimmen. Für das Gebiet derMetaphysik und der Moral ist noch keine solche be-stimmte, durchgängig angenommene Sphäre vorhan-den, worin alle dahin gehörige Gegenstände für jeder-mann ihre ausgemachte Distanz erhielten, und ihreabwechselnden Erscheinungen auf bleibende Gestaltenzurückgeführt werden könnten. Bis unsere Philosophen,Theologen und Moralisten diese Sphäre der Berichti-gung sichtbar gemacht haben, und das Jahrhundert derEvidenz, woran sie schon so lange zeugen, endlich imreinsten Glänze wird erschienen seyn, — welches nunnicht mehr lange anstehen kann — bis dahin, däuchtmich, wäre es wenigstens sehr löblich von ihnen gehan-delt, wenn sie, um der Schwachen willen, zugäben,sie könnten in ihren Entscheidungen über das, waswahr, und nicht wahr, über das, was reell und wasungereimt ist, wohl einmal irren.

Was nun die ausgesprochene Schmach über den Un-sinn der polytheistischen Alten betrifft, so muß ich zuallererst anmerken, daß wir von der Theologie der die-sem Lehrbegriff zugethanen Völker nur eine sehr unvoll-kommene Kenntniß besitzen. Gleich den Pflanzen,arten die Facta aus, indem sie von ihrem