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Ertrage die Erhöhung eines andern gleichfalls einhci«mischen Produkts von höherem Ertrage befördern soll:z. B. man verböte die Ausfuhr der Wolle, damit sie imLande verarbeitet, und durch die Consumtion der Ar-beiter der Werth der Lebensmittel ins Steigen gebrachtwürde. Allein fürs erste zeigt sich gemeiniglich bei einergenauen und ausführlichen Auseinandersetzung des be-sondern Falles eine klare Mißrechnung; und fürs andrewird der vorgehabte Zweck niemals erreicht; denn dieCultivirung des eingekerkerten Produkts wird alsbaldvernachlässiget, weil niemand nur ein einziges Schafanzieht, um seine Wolle auf die Wagschale des Projekt-machers zu legen: nachher, so wie das Produkt anMenge abnimmt, so steigt es auch wieder im Preise;ja es ist öfters kurz nach dem Verbote der Ausfuhr theu-rer als zuvor. Da nun zugleich die Lebensmittel durchdie eingeführte Colonie der Manufakturisten erhöhetworden, so kann die Fabrik nicht mehr bestehen; derganze innerliche ökonomische Zustand gerath alsdann inVerwirrung, und die blühendste Provinz geht zu Grunde-Die Abwege, worauf die Staatsmänner über diesenPunkt gerathen, entspringen größtenteils aus demirrigen Begriffe von der Population, indem sie die Po-pulation als die Quelle der Wohlfahrt eines Staatsannehmen, da sie doch nur eine Folge, ein Symp-tom derselben ist. Ein Mensch, der dem Staat nichtnützt, schadet dem Staate, weil er die zu seiner Sub-sistenz erforderlichen Mittel, der Reproduktion entzieht,und sie schlechterdings vernichtiget.