Band 
Sechster und letzter Band.
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nnhci«i soll:sieimr Ar-brachteineres be-andrein dielsbaldSchafojekt-kt anreise;theu-durchhöhet^ derin inmde-iesendemPo-aatsmp-nicht:ub-ieht.

Die Prohibition oder Erschwerung der Einfuhrfremder Manufaktur-Artikel, in der Absicht, die inlän-dischen Fabriken zu begünstigen, ist zwar nicht in ebendem Grade verderblich, als die Hemmung der freienAusfuhr, aber sie richtet doch immer einigen und Nichtselten beträchtlichen Schaden an. Sind die im Landefabricirtcn Waaren bei gleicher Güte auch eben so wohl-feil, als die ausländischen, so bedürfen sie keiner ge-waltthätigen Begünstigung; und sind sie es nicht, sosubsistiren die Fabrikanten auf Unkosten der übrigenEinwohner; eben so gut könnte man eine Kopfsteuerausschlagen, oder einen Jmpost auf den eingehendenManufaktur-Artikel legen, um einen Haufen Müssig-gänger davon zu ernähren, denn mehr als Müssiggän-ger nützen solche Fabrikanten dem Staate nicht. Aber,sagt man, das Geld bleibt dann doch imLande! Oja, was man an einheimische Bettler giebt,bleibt auch im Lande; aber was für einen Gewinn ziehtder Staat davon? — Und die Furcht, das Geld ausdem Lande zu verlieren, was hat es doch eigentlichwohl damit zu bedeuten? — Ist das Geld nicht so guteine Waare als andre Waaren, und giebt es wohljemand umsonst weg? — Man hat sich angewöhnt,das Geld als die Quintessenz aller Reichthümeranzusehen, weil es seines innern Werthes halber, alsMetall, — seiner Jncorruptibilität wegen — weil esnichts zu verwahren kostet — und noch um verschiede-ner andrerBequemlichkeiten willen, zufolge einer durch-gängigen Convention, zum Repräsentanten aller Be-

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