Band 
Sechster und letzter Band.
Seite
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zu Fabriclrung der Waare selbst her, oder muß es sievon außen ziehen? — Hat es sie in sich, so muß derVortheil, den es durch den Verkauf im rohen gezogenhätte, abgerechnet werden, weil diesen ohnehin schondas Land genoß; hat es sie nicht in sich selbst, so mußwiederum der Vortheil an den rohen Materialien abge-rechnet werden, weil diesen, der einheimischen Fabrici-rung ungeachtet, der Ausländer genießt: in beiden Fal-len müßte also der ganze Vortheil allein aus dem Ar-beitslohn entspringen, und in allen nur ersinnlichenModifikationen kann es in der That zuletzt auf nichtsmehr hinauslaufen. Daß die Berzehrung dieses Ar-beitslohns nicht reiner Nutzen für das Land sey, ver-steht sich von selbst, denn, wenn die Bauern und Hand-werker ihre Waaren diesen Manufakturisten nur 6 pr.Cent. unter dem gewöhnlichen Preis verkaufen sollten,so würden sie eine solche Consumtion verwünschen.Folglich ist der überschießende Gewinnst andem verzehrt werdenden Taglohn der einzige Vortheilfür das Land. Wenn man nun den geringen Ersatz,welcher einem Theil der Bürger durch die Consumtiondieser Art Manufakturisten zuwächst, gegen den vollenSchaden der übrigen hält, welche die einheimischeWaare theurer eintauschen müssen, als mit der aus-wärtigen geschehen könnte, so ist das klare Resultat,Schaden und — Ungerechtigkeit.

In einem fruchtbaren Lande, worin sich alles aufAgrikultur stützt, und von der Classe der einheimischen