Band 
Sechster und letzter Band.
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nämlich einen wahren Sinn haben, folgen-der Gestalt entwickeln zu können. Es ist erwiesen, daßjeder von den Menschen durch willkührliche Arbeit her-vorgebrachte Ueberfluß, und die Ausbreitung der Ge-sellschaft nach Maßgabe dieses Ueberflusses, sich noth-wendig auf eine Vervielfältigung der Bedürf-nissein dieser Gesellschaft stützen müsse, und daß dasVermögen, die Mittel zu Befriedigungaller dieser Bedürfnisse hervorzubringen,und ihre ununterbrochene wechselseitigeErneuerung, die Dauer und Stärke derpolitischen Gesellschaft ausmache. Wennnun jemand sich einen Ueberfluß an einer Sache erwirbt,in der Absicht, dagegen ein anderes Mittel zu Befrie-digung eines gewissen Bedürfnisses einzutauschen, somuß, wenn der Zweck erfolgen soll, auf der andernSeite sich ebenfalls jemand befinden, der die begehrteSache aus ähnlichen Absichten in einem gewissen Ueber-flusse bewirkt hat: woraus dann ferner folgt, daß,wenn beide Personen Bürger Eines Staates sind,ihre gegenseitigen Bedürfnisse alsdann im Staate selbsteinen zwiefachen Ueberfluß wechselseitig erzeugen.In diesem Falle werden also zwei Quellen des Reich-thums im Staate eröffnet, da im entgegengesetztenFalle nur eine flösse, welches allerdings ein Vortheilist. Daß aber durch eine gewaltsame Begünstigunginländischer Fabriken keine zweite Quelle des Reich-thums im Staat sich eröffne, ist leicht zu erweisen.Man frage kurz: giebt das Land die rohen Materialien