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ner, anstatt vorhin an 2 Millionen Gulden 10 pr.Cent.zu gewinnen, jetzt an 100000 Gulden 20 oder 25 pr.Cent., das ist, 20 oder 2Z000 Gulden gewinnen. DerFall ist aber gewöhnlich umgekehrt. Man giebt dum-mer Weise einen Gewinn von 20, 30, 60 pr. Cent. an2,3, 4 Millionen auf, um einen armseligen Gewinnvon 10 pr- Cent. an zwei, drei, Vierhunderttausend Gul-den zu erhäschen. Wenn ein genaues Gewinn- undVerlustkonto für den Staat,,von welcher Fabrik eswäre, die durch gewaltsame Begünstigungen emporge-kommen, gezogen würde; so würden bei Erblickungdes Resultats jedwedem die Haare zu Berge stehen.
Aber, wird man mir sagen, wenn wir Ihnen diesesalles nun zugeben, so werden Sie doch auch nach ihreneigenen Grundsätzen cingestehen müssen, daß eine ganzuneingeschränkte Freiheit des Getraidehandels einemLande nicht ersprießlich seyn könne. Es müsse wenig-stens gesorgt werden, daß durch Kauderer der Marktnicht vertheuert werde; es müßte durch den Zwang derMärkte, und die Untersagung an den Häusern zu ver-kaufen, den Schlichen der Monopolisten begegnet, undendlich, wenn das Korn einmal zu einem gewissenPreise gestiegen ist, durch weise Pvlizeianstalten einerHungersnoth zuvorgekommen werden. Man wird hin-zufügen, die Gesetze, welche das Getraide und über-haupt die unmittelbarsten Bedürfnisse des Lebens betref-fen, seyen mit den Gesetzen, welche die Religionbetreffen, zu vergleichen. Das Volk fühle sich in allem,was sich entweder aus seinen Unterhalt in diesem, oder