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auf seine Glückseligkeit im zukünftigen Leben beziehe,so stark interessirt, daß die Regierung seinen Vorur-theilen nachgeben, und zur Erhaltung der öffentlichenRuhe demselben schmeicheln müsse; weßwegen dennauch nirgendwo ein ganz vernünftiges System, dasGetraide betreffend, eingeführt worden, noch einzu-führen seyn werde.
Ich antworte hierauf: daß ich die pöbelhafte Furchtvor dem Kornaufkaufe und dem Kornwucher nichtgern mit den Vorurtheilen in der Religion (dießWort ist mir selbst in seinem Mißbrauche zu heilig)vergleichen möchte; wohl aber mit dem pöbelhaftenSchrecken und Verdachte der Hexerei. In der Thatwaren die Unglücklichen, welche dieses letzten Verbre-chens beschuldiget wurden, eben so unschuldig an demUnheil, das man ihnen Schuld gab, als diejenigen,welche des Kornwuchers beschuldiget werden. DasGesetz, welches allen Hexenprocessen und Verfolgungenein Ende machte, und niemanden verstattete, seine eigneBosheit dadurch zu vergnügen, daß er seinen Nächstendieses eingebildeten Verbrechens beschuldigte, scheintauch dergleichen Furcht und Argwohn durch Aufhebungder Hauptursache, die sie veranlaßte und unterstützte,nachdrücklich abgeschafft zu haben. Das Gesetz, wel-ches dem inländischen Kornhandel seine ganze Frei-heit wiedergäbe, würde vermuthlich der pöbelhaftenFurcht vor dem Kornwucher und dem Kornaufkaufe,eben so zuverlässig ein Ende machen.
Ein jeder, der die Geschichten der Theurungen oder