Band 
Sechster und letzter Band.
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Lande auf einmal seinem eigentlichen Geschäfte, demLandbau, zuzuwenden, und es von allen andern Ge-werben, wozu irgend ein Theil desselben dermal ge-braucht wird, abzukehren: und wär es möglich, beiGelegenheit, die Wirkungen dieses großen Capitalsnoch mit einem andern fast eben so großen Capitale zubegünstigen und zu unterstützen; so kann man sich viel-leicht schwerlich vorstellen, wie groß, wie weitläufig,und wie plötzlich die Verbesserungen seyn würden,welche diese Veränderung der Umstände allein schon aufder ganzen Oberfläche des Landes bewirken könnte.

Da man hingegen, so viel als immer möglich war,allen Mittelsmann zwischen dem Pachter und Consu-menten ausschloß, bestrebte man sich, ein Gewerbe zuvernichten, dessen freier Betrieb nicht nur das bestePalliativmittel in den Beschwerlichkeiten einer Theurung,sondern auch das beste Mittel ist, dieser Trübsal vorzu-beugen; weil, nach dem Gewerbe des Pachters, keinanderes den Getraidebau so sehr befördert, als das Ge-werbe des Getraidehändlers.

Der Handel des Kaufmanns, der Getraide für aus-wärtige Consumtion ausführt, trägt unmittelbarerWeise zwar nichts zur Versorgung des einheimischenMarktes bei; mittelbarer Weise aber thut er es unaus-bleiblich. Aus welcher Quelle dieser Verrath auf demeinheimischen Markte auch insgemein gezogen werdenmag. aus dem einheimischen Wüchse, oder der Einfuhraus fremden Landern, (wie z. B- in Holland) so kann