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doch, wenn man insgemein nicht entweder mehr Ge-traide bauet, oder mehreres ins Land einführt, alsMandarin gemeiniglich zu verzehren pflegt, der Bor-rath auf dem einheimischen Markte niemals sehr reich-lich seyn. Kann aber der Ueberschuß nicht, in allengewöhnlichen Fällen, ausgeführt werden, so werdendie Landwirthe dafür sorgen, daß sie niemals mehrbauen, und die Einsührer, daß sie niemals mehr ein-führen, als was die bloße Consumtion des einheimischenMarktes erfordert. Dieser Markt wird daher sehr seltenüberflüssig, sondern vielmehr insgemein nicht hinläng-lich versehen werden, weil diejenigen, die ihn versehensollen, gemeiniglich befürchten, ihre Güter möchtenihnen liegen bleiben. Das Verbot der Ausfuhr schränktdie Verbesserung und Kultur des Landes auf die noth-dürftige Versorgung seiner eigenen Einwohner ein-Die Freiheit der Ausfuhr hingegen setzt es in denStand, seinen Feldbau auch auf die Versorgung frem-der Völker auszudehnen.
Die Vortheile, welche mit einer großen Ausfuhrdes Eetraides verknüpft sind, haben einer der weisestenunter den europäischen Nationen so wichtig geschienen,daß sie große Prämien zu Beförderung derselben aus-gesetzt hat. Diese Prämien kommen dem Staat vonGroßbritanien in manchen Jahren auf mehr als drei-mal hundert tausend Pfund Sterling, das ist, auf mehr,als drei Millionen unsrer Gulden zu stehen. Die Ein-fuhr des Getraides haben sie im Gegentheil, seit Jahr-