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schleuniger sie Anlaß und Mittel fände, Saamen, Pflan-zen und Geräthe für baares Geld anzunehmen?
Aber, sagt mir vielleicht einer der bescheidensten undklügsten aus der Secte, die ich bestreite: wir verlangennicht, daß man zu Erlangung nöthiger und nützlicherDinge das Geld nicht aus dem Lande schicken solle;wir wollen nur verhindern, daß es für eitle und unnützeDinge an Fremde vertauscht, und so auf immer füruns aus dem Wege geräumt werde. Und ich antwortehierauf, daß gar kein Verlust dabei ist, wenn über-flüssiges Geld für unnütze Dinge aus dem Landegeht, sintemal überflüssiges Geld das unnützeste allerDinge ist. Mehr als das überflüssige Geld kann aberfür dergleichen Dinge nicht aus dem Lande gehen, esmüßte denn von diesem oder jenem Verschwender her-kommen, der denjenigen Theil seiner Einkünfte, diezu Erhaltung seines kunckl erfoderlich sind, dieser Er-haltung entzöge, oder noch unmittelbarer sein Capitalangriffe, um seine Lüste zu vergnügen. Diesen Ver-schwender aber werden eure politischen Busen gewißnicht auf den rechten Weg zurückbringen, und ihr wer-det, ohne das Gute, das ihr vorhattet, zu bewirken,auf der andern Seite tausendfachen Schaden anrichten.
Es ist die lächerlichste Grille, die man sich denkenkann, daß, (den eben angeführten Fall und auswär-tige Kriege ausgenommen) daß, sage ich, im freienGange des Commerzes mehr Geld aus dem Lande hin-ausstießen sollte, als von der andern Seite wiederhereinfließt. Es kann aber ein ganzes Land sich in dem