Band 
Sechster und letzter Band.
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talle niemals mangeln. Wie alle andere Waaren sindsie für einen gewissen Preis feil, und wie sie der Preisaller andern Waaren sind, so sind auch alle andereWaaren der Preis dieser Metalle. Wir verlassen unszuversichtlich darauf, daß die Handelsfreiheit uns, ohneeinige Vorsorge von Seiten der Regierung, allezeit mitden Weinen, die wir brauchen, versehen wird; und ebenso zuversichtlich dürfen wir uns darauf verlassen, daßsie uns allezeit mit allem dem Gold und Silber, sowir kaufen, oder, entweder zur Cirkulation unsererWaaren, oder zu irgend einigen andern Absichten, ge-brauchen können, versehen wird. Und obgleich Güternicht allezeit so leicht und geschwinde Geld einbringen,als das Geld Güter erkauft, so ziehen sie doch mit derZeit gewisser und nothwendiger Geld nach sich, als so-gar Geld Güter nach sich zieht. Güter können noch zuvielen andern Absichten, als zum Verkaufe für baaresGeld gebraucht werden. Geld hingegen dienet zu sonstnichts, als Güter damit einzukaufen. Folglich mußGeld allezeit nothwendig nach Gütern; Güter hingegennicht allezeit und nothwendig nach Geld laufen. DerKäufer will nicht allezeit wieder verkaufen, sondern oftwill er die Güter verzehren oder verbrauchen; dahin-gegen der Verkäufer allezeit wieder einkaufen will-Jener kann oft sein ganzes Geschäft gethan haben; die-ser hingegen hat niemals mehr als die Hälfte seinesGeschäfts gethan. Die Menschen lieben das Geld nichtseiner selbst, sondern desjenigen wegen, was sie damiterkaufen können-