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Die den hier entwickelten Wahrheiten entgegen ge-setzten Irrthümer haben der Menschheit die blutigstenWunden geschlagen. Sie morden noch bis auf die heu-tige Stunde in dem unglücklichen Peru und Mexiko,und drücken minder oder mehr fast alle Gegenden vonEuropa. Monopolien und sogar Propolien werden,vermöge dieser Irrthümer, ohne Rücksicht und Vorsichtverschwendet; unendliche Zolltarife nach dem Linnei-schen System entworfen, aus denen sich die ganze Na-tur-und Kunstgeschichte studiren ließe, und aus denenzu erlernen ist, wie man Natur und Kunst an allenEnden auf das geschickteste hemme und unterdrücke, in-dem man sie gegen einander aufwiegle und eine durchdie andere zerstöre. Alle dergleichen Anstalten, die lei-der! zu grausam sind, als daß man ruhig nur übersie lachen könnte, zielen dahin ab, und müssen noth-wendig dahin gelangen.
Ich mag, was in der vorhergehenden Rhapsodieüber diesen Punkt bereits gesagt worden ist, hier nichtwiederholen, noch die Ungereimtheit des Gedankensweiter erörtern, Manufaktur aufUnkostenvon Agri-kultur befördern zu wollen; die Produktion ver-mindern zu wollen, um derselben Verarbeitungenzu vermehren u. s. w. Unsere Nachkommen werdenMühe haben zu begreifen, wie wir je haben den An-schlag machen können, die Menge der Kinder zu vergrö-ßern, ohne vorher die Mütter zu befruchten, aus derenBusen sie doch hervorgehen, an deren Brüsten sie zuerst
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