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Alex! s. ^
Sehr gern«, mein lieber Diokles. ---^Aber da gehtjemand ; ist es nicht ,Strato von Lmdus?-. Diokles.
Ja, er ist es. .tzl r
M >ri»n H- Alexis'
^ Gr sieht uns nicht. — Desto besser; denn ich magimmer lieber mit Dir allein seyn.
Diokles, .
Bei ihm fallt mir ein, daß ich Dich etwas zu fragenhabe. Er hat mir nämlich gesagt, Simmias vonRhodus, der Lyriker, sey hier. Da Simmias DeinesVaters alter Freund war, so wird er vermuthlich beiDir eingekehrt seyn. Ist er hier?
Alexis.
Nein, man erwartet ihm — Aber ich werbe nichtviel um ihn seyn»!
Diokles,
Warum nicht?
r: § Alexis.
Aufrichtig gesagt, ich mag die Poeten nicht.
Diokles.
Mein lieber Alexis, dafür sey Apollo! Was magstdu denn?
Alexis.
Ja, wundre Dich so viel Du willst. Du hast mirden Geschmack an der Philosophie des Sakrales beige-bracht, und seitdem weiß ich nicht, was ich mit denPoeten sollte. Ich bin ihr gehorsamer Diener.