Band 
Sechster und letzter Band.
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Und weiter? l>> u: ^^»f^irnirär »s

Dkokles.

Als die schöne Syrinx sich bei Herannahung diesesGottes in tausend Schilfröhrlein verwandelte, schnitter deren so viele ab? als er konnte, und machte kleineFlöten daraus, womit die Nymphen, die Faunen unddie Dryaden sich ergötzen.

Alexis. Ä?

Besser war' es, dem Jupiter nachzuahvM., deraus den Stücken des kleinen Pelops wieder einen Pe-lops machte.

Diokles.

Das ist eine Arbeit für den Philosophen, mein lie-ber Alexis, und was diese Arbeit so schwer macht, istdie Schulter des kleinen Pelops, welche fehlt; zu einersolchen Ergänzung gehört ein Jupiter. — Aber höre:in der That, ich begreife nicht, was für ein VorurtheilDich gegen die göttliche Poesie aufbringt? WeißtDuwohl, daß in den elysäischen Feldern, Thales, Py-thagoras, Sokrates und Plato; und Linus, Orpheus,Hesiod und Homer immer beisammen sind, und sichniederlassen? — Sage mir, ich bitte Dich, (denn Dumußt von Deiner Krankheit geheilt werden): wie vielOrdnungen giebt es in der Baukunst?

Alexis.

Drei. - »>

< Diokles. »dp

Du bewunderst ohne Zweifel in der dorischen dieFe-