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als Hesiod, und Du scheinst mir eigentlich die Wahr-heit der sehr ungereimten Fabel des Hesiod, durch dieWahrscheinlichkeit der weniger ungereimten Fabel desHypsikles, beweisen zu wollen. Du lachst, doch wisse,daß, wenn ich Dir zu viel Bedenklichkeiten habe, esDein eigenes und Deines Sokrates Werk ist. ^Diokles.^' - ''
Wenn Du nur Bedenklichkeiten hast, so laß ich esgelten; hast Du aber zu viel Bedenklichkeiten, so istdas nicht unser Werk.
Alexks.''
Meine einzige Bedenklichkeit, lieber Diokles, be-steht darin, daß man gegen Wahrheiten mißtrauischseyn muß, die durch die Zauberhände der Dichter ge-gangen sind. Sie lieben die Wahrheit nur mit einerunreinen Liebe, und um sie zu mißbrauchen. DieSchöne selbst ist ihnen unzugänglich. So wie sie ihrnahe kommen, flieht sie, verändert sich, löst sich intausend Theilchen auf, wovon sie kaum einige erhäschen,und dann auch diese noch verderben. Das schöne Ganzeentgeht ihnen. ^' '^'2
Diokles.
Laß den Gott Pan uns nicht hören, lieber Alexks!Denn er ist es, dem sie nachahmen. ^
Alexis. ^
Wie das? ' '
Diokles. - "
Du weißt seine Leidenschaft für die junge Tochterdes Flusses Laden? e -u- ,
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