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das Umgangs mit ihnen hat, eingeben , j und ohnediese Spracht würden wir schlechte Fortschritte inunseren Wissenschaften machen. Ob es gleich unschick-lich ist/^die Poesie mit andern Waffen, als der Ge-walt ihrer Schönheit,* zu vertheidigen; so will ichdoch die Philosophie zu Hülfe nehmen, die ihr zuviel schuldig ist, als dünste ihre Freundin der Wuthihrer hartherzigen Feinde überlassen sollte. HMi
Aleris,
Du wirst warm. « ^
Diokles.
Ein wenig; weil es nöthig ist. Sage mir aber:hat nicht jede Idee, jede Empfindung, irgend eineWahrheit zum ersten Grunde? Hat sie nicht ein wah-res Urbild, dessen treue, mehr oder minder starke,lebendige oder deutliche Abbildung sie ist?
AlexisA^izj ßüSÄuu, ,
Sicherlich. „
Diokles.
Ist nicht in jeder Wissenschaft eine neue Wahr-heit, die gefunden wird, das Resultat der Zusam-mensetzung mehrerer einander näher gebrachter Ldeen?
Alexis. ; 7-
Ja. 7 ^7^
Diokles.
Giebt es in der Geometrie Wahrheiten, welchedie großen Meister vor dem Beweise erkannten? Giebtes in der Rhetorik» in der Poesie, Wahrheiten,Schönheiten, erhabene Züge, die gefühlt und selbst