Band 
Sechster und letzter Band.
Seite
525
JPEG-Download
 

625

15 - n-.DiokleS. : : lfl--v tz„.

Wenn eine Annäherung oder ein Zusammenfluß vonmehreren Ideen in der Einbildungskraft ist; so hat derVerstand die Einsicht dieser Ideen und einiger ihrerBeziehungen: nicht wahr? >)- h!>,^ .

Alexis. .» . SiS

2a. .tSsig

Diokles.

Welche unter diesen Beziehungen werden von demVerstände am ersten wahrgenommen?

Alexis.

Ohne Zweifel, die für ihn am leichtesten zu fassensind.

DiokleS.

Das sind also die, welche er in der kürzesten Zeitfassen kann? , , ,

v Alexis- -

Zuverlässig. m

Diokles.

Das heißt solche, aus denen das Schöne und Er-habene besteht?

Alexis.

Es folgt aus dem, was Du mir ehmals schon be-wiesen haft.

Diokles.

Wenn also mehrere Ideen, die unter sich die unmit-telbarsten und auffallendsten Beziehungen haben, einerabsoluten Coexistenz am.nächsten kommen, wird nichtder Verstand das Wahre, Schöne und Erhabene, das