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diese Ideen enthalten, auf das vollkommenste wahr-nehmen, und im reichsten Maße genießen?
Alexis.
Das ist wahr.
Diokles.
Es ist also, um dieses Wahre, dieses Schöneoder dieses Erhabene wahrzunehmen oder zu empfin-den, nichts weiter nöthig, als diese Annäherung vonIdeen?
Alexis.
Das räume ich ein.
Diokles.
Entweder wir selbst bringen sie zusammen; oder esist jemand anders?
Alexis.
Ganz gewiß.
Diokles.
Sind wir es selbst, so setzen wir, ohne eigentlichzu wissen, was wir thun, eine unbestimmte Kraft inBewegung; eine Kraft, deren Natur uns sogar voll-kommen unbekannt ist, und die wir Enthusiasmusnennen; aber das Zusammendrängen mehrerer Ideenist allemal die Folge davon, und dann sehen wir dasWahre, das Schöne und das Erhabene ohne Arbeitund Mühe: nicht wahr?
Alexis.
Allerdings.
Diokles.
Wenn aber diese Annäherung der Ideen sich ohne