Band 
Sechster und letzter Band.
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Floßfedcrn bewegt, springt ^schlagt, sich windet unddreht, unhjder seines Daftyuß,nur. »st den Wellen frohwerden kann,! wovon er auf meiner Hastd^Aewi^eine^sehr unvollkommene dunkle Ahndung chaH..

Aber laßmns dahin zmückkehren^rpy, Mensch ^und^Thier auf demselben Punkte, jwareflquch^zener^nur an seinem'Erdenglücke genugchatte. Dieser Zustandmußte für ihn von kurzer Dauer seyn; denn sein unbe-stimmter und grenzenlosem Trieb brachte ihn bald dazu,dieses Glück zu verachten.,„Er Kr.eht.e weiter, und dadunkele und unbestimmte Triebe,-, wxichen ,angeir>esseneGegenstände zu ihrer Befriedigung mangelten, ihm zur^Qual wurden, suchte,er, wiewohl urMnst, diese <8egen-stande in der ihn umgebenden endlichen und bestimmtenWelt. Daher die natürliche Unersättlichkeit seiner Begier-den. Denn sobald der Genuß ihn das Unzulängliche die-ser Gegenstände, und die nothwendigen Schranken ihrerNatur gewahr werden, ließ, ging er weiter, von dereiteln und thörichten Hoffnung geleitet, in der Mengedieser endlichen und, bestimmten.Gegenstände^,jenesUnendliche, dem ihn bewegenden großen unbestimm-ten Triebe Analoge, zu finden. So lange die Fort-schritte.seiner Erkenntniß nur.aus,eine gewisse Vollkom-menheit,in der Mechanik und dem Ackerbau gerichtetwaren, erreichte der Mensch seinen Zweck, und war alsThier vollkommen. Sobald er aber den Himmel maß,die Meere beschiffte, und, um seine Gestalt zu schmin-ken, seine,Brüder zu vertilgen, oder Zcicheii,. seinesvermeinten Eigenthums zu prägen, die Metalle,^uö