2 IM chr, ''D^kldst'."^ - I-
^Ueber^^Äenst Du "einest'kleinen Vogel siehst, derebenfalls ^ seintlst Ei 'gebrechest' ist,^und ich zeige" Dirseine Flügel, indeM^ich^Bit >sage, daß Fliegen seineNatur seh': wirst Dr? besorgen s daß es^nicht mit ihmzum Fliegest kommest wetde^?^^ nscU-jm^- ^nc. us: )tto^^^jAchültzn;sti,e,u 4 »i-ss «in
Nein?er'wird ganz gewiß einmal fliegen: ""
,uzv>r üivel >-'!>: E>j hxlxK'o!niznsrtz Snu rztmmin
^Wenn ich^Dir Einest kleinen Fisch''zeige / der durchscinen^Züfall auf dem Ufer zur Welt kam , und ich Dirau8' allen seinLst^Theilest" beweise, "daß er nicht langein'v'e? Aufklebest banst, sondern daß seine Naturerfer-derk'/mi Wasser zu^seyn? solltest Du dann nicht'glau-iden!'er werde mit der Ersten Fluth zum Schwimmen
kommestnll
rsich r-no'„
Aleris. ' '
'"Ganz gewiß wird er schwimmen.^- -
,5 N' DiokkeS'.'* rmch-rästr-s.—
''^Ünd wenst'ich'Dir den Menschen-zeige / dessen Na-tur Begierden in ihtn^erweckt, die mit dem'wenigen,w^as''diese Erde ihm, als^einem Thiere gewahren kann,austcr'allcm Verhältnisse sl'ndr wirst Dii^glanbenj dieseEide'sey daZ keiner Natur angemessene Element? 6ii"'Llo rvv c!n>, AlexiZ.
'd' iKK'wM sn dieser Welt nur daZ Thier glücklich^mchs riz r- Dioklcs.
'^'AiichW'kann^wahrer seyn?' meist Ueber,"und derN/ensch^ahm?hicr blvß'scntin Fische "nach, der seine