Band 
Sechster und letzter Band.
Seite
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trie behandelt^ daß man im Ausdrucke der Ideen nichtdicselbige'Leichtigkeit sindst; weil'es uns oft^ wennwir Ideen, die etwas entfernt von cinander/Sund demAnscheine nach widersinnig sind, zusammen paaren wol-len. an Worten fehlt. Aber in solchen Fällen muß derZuhörer sich zu helfen wisse», und sich'mehr nach demGedankeugange des Redenden,^als nach-den Worten,die er ausspricht-'richten. Alsdenn übersetzen sich dieWorte in dem Kopfe des Zuhörers von selbst, und erverwechselt sie gegen Zeichen , die ihm geläufiger sind-Indeß will ich suchen, in dem wenigen, was ich Dir nochzu sagen habe,' so klar wie möglich zu seyn.

In dem goldnen Weltaltcrdrs Hcsiod und des Hyp-siklcs war der Mensch durchaus vollkommen, so weit dieNatur seines Wesens es zuließ; und ob er gleich als«in ewiges Wesen erschaffen war, so war doch die Na-tur seiner Entwickelungen und seines Genusses succes-siv. Aber die Bewegung dieser Succession von demersten Augenblicke seiner Entstehung an bis in die Ewig-' keit, nahm gleichförmig zu, und der Tod schien ihmweiter nichts, als eine von den fortschreitenden und ge-wöhnlichen Entwickelungen seines Wesens. Nach dergroßen Katastrophe der Erdkugel, wo der Mensch wahr-scheinlich gewisse Empfindungen verloren hat, nahm -der Tod für ihn eine andere Gestalt an. Dieser wurdenun von so vielen ungewöhnlichen und unangenehmenUmstanden begleitet, daß er mit keiner andern Entwicke-lung etwas gemein zu haben schien. Er zerschnitt demAnsehen nach das Daseyn des Menschen in zwei Theile,