Band 
Sechster und letzter Band.
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worden wäre, nach allen Gesetzen der Dynamik, nurEin Ganzes mit ihr ausmachen können; ei» einzigesSystem, welches seine Bewegung um die Sonne mitder größten Regelmäßigkeit fortgesetzt hätte.

2) Konnte der Mond nicht eher die Neigung derAchse unserer Erde bewirken, als nachdem diese schonan den Polen eingedrückt, und am Aequator erhabenwar. Diese beiden Eigenschaften konnte sie aber nurdurch die Centrifugalkraft erhalten, welche die Folgeihrer Drehung um sich selbst ist. Wurde fie nun mitdem Monde zugleich gebildet, so hatte sie damals nochkeine Drehung um sich selbst, und keine bestimmteAchse, sie war nicht eingedrückt, sondern vollkommenfphärisch; und so hatte irgend eine vollkommene Regel-mäßigkeit entstehen müssen, welche sich nicht findet.Die Erde und der Mond sind also nicht zu gleicher Zeithervorgebracht worden, wenigstens nicht mit ihrengegenwärtigen Verhältnissen.

Wir sehen hier mehrere Sachen von sehr verschiede-ner Natur, die alle zu einem Ziel zusammen treffen.Wie viel Sachen aber von verschiedener Natur zusam-men treffen müssen, um ein Factum außer Zweifel zusetzen, dieß ist ein Problem, welches bis jetzt noch nichtaufgelöst worden ist. Die Natur einer homogenenCurve zu bestimmen, find mehr nicht als drei Punkteerforderlich.

Dieß ist alles, was ich über das Mahrchen desHypsikleS zu sagen weiß. Es ist die Sache der Natur-lehrer, Astronomen und Gcomcter, darüber zu entschei-