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Erster Band. Alte Welt.
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gdr^ die sich mit Noth mir in Arkadien halte». Allenthalbensonst vermischen sie sich mit den siegreichen Nachkommen Deuka-llons, oder wandern aus, nach Italien und nach verschiedenen3»seln, und es werden später die Bewohner Griechenlands durch-aus Hellenen genannt. Homer jedoch heißt sie Achäer, Da-naer, Argiver und der Name Griechen, — der auch

>n den parischeu Marmorn vorkommt, und von dem pclas-sischen Gräkus, dessen Stamm vor den übrigen in Italienbekannt ward, herrühren soll — hat über alle anderen die Ober-hand erhalten.

Dieie uralten Pelasgischen und Hellenischen Hordenerscheinen lange Zeit als eigentliche Wilde. Ohne Geseye undSitten zogen sie nnstät in den griechischen Wäldern umher, fräs-sen Eicheln und rohes Fleisch, kannten die Rechte der Ehe nicht,und rieben sich gegenseitig durch unabläßige Fehden auf. Die er-erste Dämmerung der Kultur scheint bei den Pelasgern erwachtzu sei),,. Vollkommener und dauernder war die Wildheit derHellenen.

Heroisches Zeitalter.

Diesem Zustand der thierische» Rohheit entwanden sich dieKriechen erst, als neue Kolonien, die Kultur und ReichthumRit sich brachte», einwanderten, theils aus Kleinasien auf längstbetretenen Pfaden, theils weiter über's Meer aus Aegyptenund Phönizie». Ihre Ankunft macht Epoche in Griechenland,Und ist der Aufmerksamkeit des Welthistorikers werth.

Schon vor der Deukalionischen Ueberschwemmung (uäm-2426 nach Petav, oder 2401 nach den Marmorn) war E e-^opz mit einer ägyptischen Kolonie aus Sais nach Atki-^ gezogen, worin seit OgygeS Zeiten die Pelasger wilduncherschwärmten. Er legte die Bergfestung Cecropia an, wel-^ allmälig, da sie rings umher mit Wohnungen und Tempeln

die Griechenland in diesen Zeiten erfuhr. Die Flut des Qgyges,des ersten pelasgischen KonigS von Attika, um L2Z0, gehört hier-her.