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, der wild« Römer auf das durch friedlichen Sinn und Luxus ge-
» t^wäch,« Pyik. Zwölf verbundene Gemeinwesen bildete es da-
. in, eigentliche» Tu seien. Die Oberhäupter derselben hies-
) >^u Luciimonen, unter denen Porsenna den Römern fürchter«
, l'ch war. Aber von beiden Seiten, hier ppn den mächtigen Gal-
f ^irrn, dort von den nnermüdeten Römern gedrängt, und in-
- uerlich nicht fest vereint, mußten die Etrurier erliegen. Auch
werden wir sie in der folgenden Periode durch Rom unterworfeni sehe,,.
, Südlich von Hetrnrien war Latium, ein Tummelplatz
« vieler einheimiicker Stämme und fremder Kolonisten. Die Sa-
z gen von Saturnns und I a n n S, P i c u s und F a u n u S sind bloße
, Mythen, welche gleichwohl auf frühe Anfänge der Kultur in
diesem Lande deuten. Sie machte bedeutende Fortschritte, als einearkadische Kolonie unter Evander ( 2740 ) dahin zog, und an. der Tiber die Stadt Pallantium baute. Die Sage will, daß
, von Latin us, Janns Sohn, das Volk umher den Namen der
^ Lateiner erhalten, und daß unter seiner Regierung ( 2800 ) Aeneas
mit seiner Schaar flüchtiger Trojaner herbeigekommen, Latinus^ Tochter Lavinia gefreiet, und Lavinium gebaut habe. Von
Aeneas Söhnen soll nach derselben Sage, und zwar von Asca-, nius, die Stadt Alba Longa gegründet worden, von Aeneas
h Sylvius aber das Königsgeschlecht der Sylvier ausgegangen
« s^hn, dessen Sprößlinge mehr als vierhundert Jahre über die
r Gegend herrschte». -
Erbauung Roms. Rom unter Königen.
Aus ihrer Reihe wurde, der Sage nach , Numitor durchseinen Bruder Amulius vertrieben, durch die wunderbar erhal-tene» Zwillingsenkel, Nomulns und Remus, aber wieder ein-gesetzt, und sodann von den beiden Bruder» die Stadt Rom aufdein ihnen von dem dankbaren Großvater geschenkten Gebiete ander Tiber erbaut.
In dem Jahr der Welt 3250 , im dritten Jahr der sechsten^ünnpiade, und im sieben hundert drei und fünfzigsten vor derchristlich«,, Zeitrechnung, soll die Erbauung geschehe» seyn, und