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Dock mußte er noch mit Pvrrhiis und dessen Sohn Alexanderkänipftn. Zweimal wurde er vertrieben, kam wieder, und be-bauptete sich bis an seinen Tod. Er war ein durchaus lobens-wiirdiger Fürst, Wiederhersteller des Reichs, und Ahnherr allerfolgenden Könige. '
Demetrius II. (5742), hierauf dessen Vetter Anti'gonns II-Doson (5752), dann Demetrius Sohn, Philipp II. (5765),üblich Perseus (5806) sind die Könige, deren Regierung diedritte Periode der Macedouischen Geschichte bildet, wennwir die e r st e von Karranus bis A lexander ltl-, und die zweiteNon diesem bis Antigonus Gonnatus rechnen. Der Traumber Weltherrschaft war nun verschwunden, das Kaiserthum Ma-kedonien war abermal zum mäßigen Königreich worden, welchesNach einer langen Reihe der schrecklichsten Bedrängnisse mühsamk>»e neue Konsistenz erwarb. So, wie ehemals, war es seht wie-der in unrühmliche Fehden mit den benachbarten, barbarischenStämmen verwickelt, und der Preis von deS großen PhilippsThaten, Griechenland, zum zweitenmal sein höchstes Ziel. Alses aber, auf ähnlichen Wegen, durch Politik und Waffen, demsel-ben nahe gekommen, so entriß ihm der Römer Schwert dieFrucht seiner Anstrengungen, und zertrümmerte den Makedoni-schen Thron.
Die Eidgenossenschaften der Achäer und der Aetvlier.
Demselben Verhängniß erlag fast gleichzeitig das nach lan-lü'» Drangsalen endlich durch die Gunst der Umstände und die^"n»g einiger großen Männer zu einem abermaligen — wiewohlkurze,, — Glück erblühte Griechenland. Die beiden seht ent-senden, neuen Eidgenossenschaften derAe kotier und der AchäerChören zu den interessantesten Partien der griechischen Geschickte.
Schon in den alten Zeiten der Freiheit hatten unter den A--^liern sowohl als unter den Achäern Bündnisse bestanden,^er „ehe,, den blühenden Hauptstaaten Griechenlands konntenwegen ihrer Rohheit und diese wegen ihrer Schwäche sich^'üg bemerklich machen. Unter der Makedonischen Herrschaft'^ue„ alle Staaten zu gleicher Erniedrigung verurtheilt. In vie-