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Leute aber in die übrigen, welche rusticae hießen, gesammelt wM'den, das Uebergewicht der niedrigen Menge vereitelt hatte.
Während dieser Bewegungen dauerten die äußern Kriege fastohne Unterbrechung fort. Lateiner, Volscer, Etrurier»»dandere gaben abwechselnd Gelegenheit zu Triumphen. AuchGallier schreckten mitunter. Wir übergehen diese Fehden, ^auch die Zweikämpfe eines Maul ins Torquatus und Vast-rius Corvus mit noch andern Geschichten und Legenden einetrohen Heldenzeit. Mittelitalien war jetzt meisi unterworfen-Unteritalien wurde der Preis eines noch blutiger», 70 jähr«'gen Kampfes.
Krieg der Samniter und des PyrrhuS.
Die Campanische Hauptstadt Capua, von den Samniter»gedrängt, unterwarf sich Rom, um dessen Schutz zu erhalte»(3641). Hieraus entstand der große Krieg, welcher Epoche mach'in den militärischen wie in den politischen Verhältnisse»der Römer. Jetzt erst lernen die Römer den Gebirgskrieg u»dregelmäßige Taktik; und es entwickelt sich im Kampfe mit st»>»teu, kriegsgewohnten Völkern, ihre eigene, durch die errunge»^Freiheit geweckte, höhere Kraft. Mit dem Gefühl derselben schwill'auch ihr Gesichtskreis und ihre Begierde. Sie strecken den Ar»'nach der Herrschaft von ganz Italien aus; aber.die steigende Ge-fahr erweckt dessen Völker, vereinigt sie in Bündnisse, und bring'auch die längst Besiegten zum Abfall. Rom, zwischen die Na-tionen Italiens feindlich hingestellt, hat bloß mehr die Alternativevor sich, groß zu seyn oder zu fallen. In keiner Zeit wurdenviele Diktatoren ernannt, so viele Triumphe gefeiert, so vü'l-'Großthaten geübt. Es ist die eigentliche Heldenperiode.
Bald »ach dem für Rom glücklichen Anfang des Sammt'-scheu Krieges empörte sich das gedrückte Latium, und bracht?Rom in große Gefahr. Die schandervolle Strenge des M»''*lius Torquatus befestigte die Kriegszucht im römischen H??»'und (des Plebejers) Decius Mus heroische Selbstaufopferung