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Erster Band. Alte Welt.
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bevor nicht Pvrrhus seine Völker aus Italien gezogen. Da wurdeeine zweite Schlacht bei Asculum in Apulien geschlagen.war zweitägig, lüörderisch und init der ersten von ähnlichem Ä»^gang. Der äußerst geschwächte Pyrrbus ging jetzt nach Situlien über, wo ihm die von den SyrakusaNern dargebotenKrone ein leichteres Glück zu verheißen schien. Er betrog si^'>und kehrte nach Italien zurück- wo ihm jedoch kaum mehr ^Möglichkeit zu siegen blieb. Bei Beneventu m, im Land dNSamUiter, rächte Cuvius Denta tus die frühern Nieder^gen der Römer durch völlige Zertrümmerung des königlichendes (3710). Ptzrrhus selbst entkam mit Noth, ^

Was bisher noch von Gallia Cisalpinä bis zur M">"'enge, welche Bruttien "') von Sicilien scheidet, von Vö.steN' iund Städten griechischen oder italischen Namens sich der Freistgefreuet, das wurde jetzt ohne Mühe bezwungen. Das stolzebeut und Brundusium, die Picenter, Umbrer, Sale>>'bin er huldigten, Italien war erobert.

Verfassung und Zustand Italiens,

Aber sehr ungleich war das Loos, welches dessen einzeb''Völkerschaften erfuhren. Mehrere, besonders in frühern Zeitenhatte man in das Römische Bürgerrecht aufgenommen,die Grundmaffe der herrschenden Gemeinde zu vermehren.übrigen lebten als oder als Dse/irer/e in verschiedenendrn der Abhängigkeit. Die letztern, dem Namen so wie ^That nach Unterthanen, wurden durch jährlich ernannte rö»^sehe Präfecten regiert, und hatten keine eigene Verfassung lne>'^Die Bundesgenossen waren dem Namen nach selbstständi^und im Fortgeuuß ihrer eigenen Verfassung, aber ein ewstb''Bündniß mit Rom fesselte sie an das Interesse dieser herrisä'^Stadt, für die sie, ohne eigenen Vortheil, Gut und Blut so^

Bruttien ist das heutige Calabrieu. Das alte Calabria h'"'gegen war der südlichste Theil von Apulien, heut zu Tage

U'Otl-anw.