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Eatiliua's, Petrejns, undVarro, standen dieselben, stark an Zahlu»d Muth bei Jlerda (Lerida) in der festesten Stellung. Cä-
fliegt nach Spanien, trotzt der Witterung, den Strömen, demDünger, allen Hindernissen der Natur und Kunst, zwingt in 40Tagen die Pompejanischen Feldherren, die sich schon Sieger wähn-^u> zur Uebergabe ihre- Person und ihres Heeres, eilt zurück,Zwingt Marseille, wird Diktator, hierauf Konsul, berührtOioin und Brund usium, und ist über dem Meer in Epirus.
Indessen hatte Pompejus den Orient, welchen er einst sieg-^ich durchzogen, zur Vertheidigung der Republik bewaffnet. DieStatthalter der Provinzen, -ie verbündeten Könige und Fürstenstießen mit ihren Truppen zu ibm. Auch hatten sich fast alle Se-ktoren und Häupter des Staates in seinem Lager gesammelt.Doch waren seine Soldaten meistens neugeworbene Leute; CäsarsLegionen hatten schon in hundert Treffen gesiegt, und seine teut-schen Cohorten schreckten durch ihren wilden Muth. DenkwchUsiderstaud Pompejus geraume Zeit mit Glück, trieb Cäsarn mitNtoßem Verlust von Dyrrhachiuin ab, und ängstigte ihn durchErschwerung der Zufuhr.
Bei Pharsalus war endlich die Schlacht (3936). Nachdein Zeugniß römischer Schriftsteller verdankte Cäsar der unge-stümen Tapferkeit der teutschen Ce horten den Sieg. Derselbe'"ar entscheidend. Viele Pvmpejaner fielen, Viele zerstreuten sich:^ie Meisten suchten in der Unterwerfung ihr Heil. Cato, mit den^fitschlvssensten des Heeres, eilte nach Afrika, wo noch Streiterkür die Sache der Freiheit waren.
Cäsar als Dictator. Wird ermordet.
^ Pompejus floh nach Aegypten, dessen König ihm seinerolle verdankte. Ein Schiff kam ihm zum Empfang entgegen.^ er es bestieg, stach ihn Septimius, ein Ueberläufer aus">e,n eigenen Heere, meuchlings nieder. Dionisius hatte sol-^ ^fohlen, um Cäsars Gunst zu gewinnen.
Aber Cäsar, welcher bald nach Pompejus in Aegypten cr-erklärte sich in dem Streit des VerrätherS mit seiner
erklärte sich mSchwester Kleopatra
zu
Gunsten der Letzter»; woraus der