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nicht, da die Abgeneigtheit des Hofes sie im Guten binderte.Also sah der Monarch sich gezwungen, aus den Jakobinernselbst seine Minister zu wählen, wodurch er jedoch nur neue Krän-kungen sich zuzog.
Um diese Zeit erschienen die rothen Mühen, von den sie-genden Jakobinern als Parteizeichen kühn zur Schau getragen, eineVerhöhnung der wahren Patrioten, eine Kriegserklärung wideralle Gemäßigten und Rechtliebenden. Die Einführung der Guil-lotine geschah um dieselbe Zeit.
Verhältnisse zum AuSlanb. Kriegsbeschluß gegen den König vonUngarn und Böhmen. Anfang des Kriegs.
Aber die Katastrophe wurde beschleunigt durch den jetzt auS-brechenden äußern Krieg.
Die Bemühungen der Ausgewanderten, Europa's Mächtewider Frankreich aufzureizen, konnten nach der Natur der Dingenicht anders als erfolgreich seyn. Gemeinschaft der Interessen,Neigungen und Vorurtheile, gleiche Anhänglichkeit an das ihmso günstige historische Recht erfüllten den Adel aller Länder mitHaß gegen die Revolution. Der Adel aber beherrschte die Kabi-nette. Doch auch die Thronen schienen gefährdet durch das vonden Jakobinern gegebene Beispiel von Niedertretung der Majestät.Also rüstete man sich zum Krieg, beschloß die gewaltsame Einmi-schung in die innern Angelegenheiten Frankreichs, und den Kampfgegen eine politische Doktrin; zwei unheilschwangere Beschlüsse,deren Prinzip allein Bürgerrecht Zernichtung droht, den schwäche-ren Staaten den Verlust aller Selbsiständigkeit bereitet, und diejedesmaligen Verfassungsgrundsäye der Großmächte, somit auchdas etwaige Derderbniß derselben, herrschend zu machen strebtüber den ganzen Welttheil, ja über die ganze civilisirte Welt. —
Freilich hatten die Mächte außer dem Mißfallen an den po-litischen Theorien, von welchen die Revolution ausgegangen, nocheinige andere — jedoch nur minder wichtige — Beschwerdenwider Frankreich.
Schon die durch die erste Nationalversammlung beschlosseneErklärung Korsika's für einen integrirenden Bestandtheil deS